Lara, Celina und Leonie
Lara, Celina und Leonie

Kinder sind wie Schmetterlinge,

sie sind schillernd und bunt.

Sie wollen für alles einen Grund.

Kinder sind zerbrechlich und klein,

aber sie sollen mit acht schon erwachsen sein.

Disziplin wird ihnen eingeflößt,

dennoch beachtet man nicht,

wenn man an ihre Grenzen stößt.

In einen Käfig will man sie stecken

Dennoch sollen sie die Welt entdecken

Kinder sind wie Schmetterlinge,

sie sind kostbar wie 1000 Schätze

Gebt ihnen Zeit!

Zerstörerisch ist die Hetze!

 

 

Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden.
Das Kind fragte Gott: "Sie sagen mir, dass Du mich morgen
auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben,
wo ich doch so klein und hilflos bin?
Gott antwortete: "Von all den vielen Engeln suche ich einen für Dich aus.
Dein Engel wird auf Dich warten und auf Dich aufpassen."
Das Kind erkundigte sich weiter: "Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun,
außer singen und lachen, um fröhlich zu sein." Gott sagte: "Dein Engel wird für Dich singen
und auch für Dich lachen, jeden Tag.
Und Du wirst die Liebe Deines Engels fühlen und sehr glücklich sein."
Wieder fragte das Kind: " Und wie werde ich in der Lage sein die Leute zu verstehen
wenn sie zu mir sprechen und ich die Sprache nicht kenne?"
Gott sagte: "Dein Engel wird Dir die schönsten und süßesten Worte sagen,
die Du jemals hören wirst, und mit viel Ruhe und Geduld
wird Dein Engel Dich lehren zu sprechen." "Und was werde ich tun, wenn ich mit Dir reden möchte?"
Gott sagte: "Dein Engel wird Deine Hände aneinanderlegen und Dich lehren zu beten."
"Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt.
Wer wird mich beschützen?"
Gott sagte: "Dein Engel wird Dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert."
"Aber ich werde immer traurig sein, weil ich Dich niemals wiedersehe."
Gott sagte: "Dein Engel wird mit Dir über mich sprechen
und Dir den Weg zeigen, auf dem Du immer wieder zu mir zurückkommen kannst.
Dadurch werde ich immer in Deiner Nähe sein."
In diesem Moment herrschte viel Frieden im Himmel,
aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte schnell:
"Gott, bevor ich Dich jetzt verlasse, bitte sage mir den Namen meines Engel."
"Ihr Name ist nicht wichtig. Du wirst Sie einfach 'Mama' nennen.

 

Was ist ein Kind ?

Das, was das Haus glücklicher,
die Liebe stärker,
die Geduld größer,
die Hände geschäftiger,
die Nächte kürzer,
die Tage länger
und die Zukunft heller macht.

 

 

Gott segne euer Kind,

dass es sehen lernt:

das schöne im Leben,

die Farben der Blumen,

das Licht der Hoffnung,

die Menschen, die es lieben.

 

Gott segne euer Kind,

dass es hören lernt:

den Klang der Stimme,

die Botschaft der Freude,

die Not von Menschen,

die Stimme des Gewissens.

 

Gott segne euer Kind,

dass es reden lernt:

die Sprache der Hoffnung,

die Rede der Wahrheit,

die Worte der Güte,

die Laute des Jubels.

 

Gott segne euer Kind,

dass es gehen lernt:

am Boden der Erde,

auf steilen Treppen,

auf bunten Wiesen

auf Wegen zum Du.

 

Gott segne euer Kind,

dass es im Leben Freude und Segen empfängt

und zum Segen für andere wird. 

 

Wahre WORTE 

 

 

Eine alte Geschichte besagt, wenn Kinder auf die Welt kommen, so wissen sie  noch alles über Gott, den Himmel und die Engel. Dann legt der Engel des Kindes  seinen Finger auf die Lippen des Säuglings, um ihm den Mund zu versiegeln, damit  es die Geheimnisse der geistigen Welt nicht ausplaudern kann. Und deshalb haben wir alle auch dieses Grübchen auf der Oberlippe. Und doch, die Kinder erinnern  sich an ihre Engel. Und nicht nur das, Kinder sehen ihre Engel auch.

Welches Kind hat nicht einen für uns unsichtbaren Freund?
Besonders Babys, wenn sie einfach eine Richtung lächeln und lachen, dann können sie sicher sein, das ein Engel mit dem Kindlein spielt. 

Doch wenn wir Menschen älter werden, die harte, ernste Welt unser kindliches Gemüt zumauert, dann haben die Engel auch nicht mehr so leicht Kontakt zu uns.

Wir müssen bewusst unser Herz öffnen um die Engel wieder wahrzunehmen.

Geht nur mal bewusst durch Euren Alltag, überall begegnen Euch dann Engel.

Auf Zeitschriften, in Schaufenstern, auf Dekorationen...
Um Engel bewusst in unser Leben zu "locken" braucht es nicht
viel und doch erscheint es Vielen als ungeheuer schwierig.
Es braucht ein offenes, ehrliches Herz. Seid wie ein Kind, das heißt jetzt aber

nicht benehmt Euch kindisch mit einem Lolli im Mund und einem Luftballon in der Hand, sondern freut Euch über Kleinigkeiten. Beobachtet eine Schnecke. Tanzt im Regen. Lebt Euer Leben lustvoll. Zeigt Eure Gefühle, wenn Ihr Lachen wollt, dann lacht, auch über sich selbst, wenn Ihr Weinen müsst, dann weint. Befreit Euch aus den  harten, starren Klauen der Gesellschaft. Ihr seid Ihr und das ist wunderbar und  von Gott so gewollt! 

Ihr seid einzigartig! 

 

Kinder
haben so kleine Hände winzige Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

haben so kleine Füße mit so kleinen Zehen.
Darf man nie drauf treten, können sonst nicht gehen.

haben so kleine Ohren, das Hören ihnen erlaubt.
Darf man nie anbrüllen, sonst werden sie taub.

haben so schöne Münder sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten, sonst kommt nichts mehr raus.

haben so klare Augen, die noch alles sehen.
Darf man nie verbinden, das können sie nicht verstehen.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen, sie gehen kaputt dabei.

haben so ein kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Gerade klare Menschen wären ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat haben wir schon zu viel.

 

 

 

Celina
Celina

-möge ihr immer die Sonne scheinen
-möge sie im Leben mehr lachen als
weinen
-mögen sie Hände und Flügel berühren
-möge sie Sehnsucht und Freiheit
spüren
-möge sie träumen, tanzen und singen
-möge sie liebe zum Blühen bringen
-möge sie im Leid voller Hoffnung
bleiben
-Menschen u. Erde ins Herz sich
schreiben
-möge ihr nur das Gute begegnen
-Möge die umfassende Liebe sie segnen.

Ja, das bin ich
Ja, das bin ich

Wie ich dir begegnen möchte

 

Ich möchte dich lieben,

ohne dich einzuschränken;

dich wertschätzen,

ohne dich zu bewerten;

dich ernst nehmen,

ohne dich auf etwas festzulegen;

zu dir kommen,

ohne mich auf zudrängen,

dich einladen

ohne Forderungen an dich zu stellen;

dir etwas schenken,

ohne Erwartungen an dich zu knüpfen;

von dir Abschied nehmen,

ohne Wesentliches versäumt zu haben;

dir meine Gefühle mitteilen,

ohne dich dafür verantwortlich zu machen;

dich informieren,

ohne dich zu belehren;

dir helfen,

ohne dich zu beleidigen;

mich um dich kümmern,

ohne dich verändern zu wollen;

mich an dir erfreuen,

so wie du bist.

 

Wenn ich von dir das Gleiche bekäme

Dann könnten wir uns wirklich begegnen

Und uns gegenseitig bereichern.

 

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,

zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles,

was geschieht, richtig ist 

von da an konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid

nur Warnungen für mich sind, nicht gegen meine Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich: Das nennt man authentisch sein.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich nach einem anderen leben zu sehnen,

und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich: Das nennt man Reife.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,

und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.

Heute mache ich nur das, was Spaß und Freude macht,

was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,

auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich: Das nennt man Ehrlichkeit.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,

von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen

und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das "Gesunden Egoismus",

aber heute weiß ich: Das ist Selbstliebe.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,

so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben

und mich um meine Zukunft zu sorgen.

Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet.

So lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.

Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,

bekam der Verstand einen wichtigen Partner.

Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,

Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,

denn sogar Steine knallen manchmal aufeinander

und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich: Das ist das Leben!

 

Charlie Chaplin

 

 

Denk mal darüber nach

….. ob du dir angewöhnt hast, nutzlose Dinge zu sammeln,

weil du sie, vielleicht ja eines Tages, mal brauchen könntest?

 

... ob du dir angewöhnt hast, Geld anzuhäufen, aber nicht auszugeben,

 weil du es vielleicht irgendwann in der Zukunft brauchen wirst?

 

... ob du dir angewöhnt hast, Kleidung, Schuhe, Möbel,

 Geräte und andere Haushaltsgegenstände zu lagern,

obwohl du sie schon lange nicht mehr benutzt hast?

 

... ob du dir tief in deinem Inneren angewöhnt hast, an Vorwürfen, Groll, Traurigkeit, Angst und dergleichen, festzuhalten?

 

Tu es nicht! Du handelst gegen dein Wachstum.

 

Es ist wichtig, Raum zu schaffen, eine Lücke,

um neuen Dingen zu erlauben, in dein Leben zu kommen.

 

Es ist wichtig, dass du alle nutzlosen Dinge in deinem Leben und in dir selbst loslässt, um Wachstum und Wohlstand annehmen zu können.

 

Die Kraft dieser Leere ist jene, die alle deine Wünsche aufnimmt und anzieht.

 

Solang du dich an alte, nutzlose Gefühle klammerst, materiell

oder emotional, wird kein Raum sein für neue Möglichkeiten.

 

Dinge müssen fließen. Reinige deine Schränke,

deine Garderoben, deinen Arbeitsbereich, die Garage…

 

Gib weg, was du nicht mehr benutzt…

 

Die Angewohnheit alles Nutzlose behalten zu wollen,

fesselt dein Leben.

 

Dass du dem Morgen nicht vertraust.

 

Und du denkst, dass das Neue und das Bessere nicht für dich gedacht sind.

 

Deshalb heiterst du dich selbst damit auf,

was du alles an Altem und Nutzlosem gesammelt hast.

 

TANZE

 als würde dich niemand beobachten.

SINGE

 als ob dich niemand hören könnte.

LIEBE

 als wärst du niemals verletzt worden.

LEBE

 als sei der Himmel auf Erden.

 

 

Werde los, was seine Farben

 und seine Helligkeit verloren hat.

 

Lass das Neue in dein Heim kommen…

…und in dich selbst.

Aus diesem Grunde, nachdem du das hier gelesen hast…

Behalte es nicht…

Lass es fließen…

 

Möge Wachstum und Frieden dich bald erreichen.

 

AMEN

 

 

Versäumte Chance

 

Als die Liebe bei mir anklopfte

War ich grade nicht zu Hause.

 

Als die Freude mich besuchen wollte,

gab es grade Wichtigeres zu tun.

 

Da mich das Mitleid Tag und Nacht belagerte,

rief ich die Polizei und liess es wegschaffen.

 

Der Humor lag mir im Weg herum

Und hat das Aufräumen nicht überstanden.

 

Als du dann gekommen bist und gefragt hast,

wie mir die Geschenke,

die du mir geschickt hast, gefallen hätten,

da wusste ich nicht, wovon du redest!

 

Eines Tages kam dann ein Paket voll Erkenntnis

Per Nachnahme-

 

Das hab ich aufbewahrt.

 

 

 

Ich danke allen Paulo Coelho

 

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
Sie haben meine Phantasie beflügelt.
Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben;
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben;
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
Sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben;
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
Sie haben mich wachsam werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben;
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben, so wie ich bin;
Sie geben mir die Kraft zum Leben!

 

 

 

Einfach zum Nachdenken

 

Achte auf Deine Gedanken,

denn sie werden Worte.

 

Achte auf Deine Worte,

denn sie werden Deine Handlungen.

 

Achte auf Deine Handlungen,

denn sie werden Gewohnheit.

 

Achte auf Deine Gewohnheiten,

denn sie werden Dein Charakter.

 

Achte auf Deinen Charakter,

denn er wird Dein Schicksal.

 

Klosterinschrift in England

 

 

 

 

Erinnerungen

 

Erinnerungen sind Blumen des Lebens, die nie verblühen.

Erinnerungen sind Blätter, die nie verdorren.

Erinnerungen sind Goldstücke, die nie entwerten.

Erinnerungen sind Wasser, die nie versickern.

Erinnerungen sind Gaben und Geschenke,

die dir keiner nehmen kann.

Erinnerungen sind Lieben, die nie vergehen.

Erinnerungen sind Sonnen, die nie untergehen.

Erinnerungen sind Schatten, die immer kühlen.

Erinnerungen sind Kinder, die immer lachen.

Erinnerungen sind Herzen, die immer empfinden.

Erinnerungen sind Bausteine des Lebens,

die in die Gegenwart reichen und in die Zukunft führen.

Erinnerungen sind Fundamente, auf denen wir bauen.

 

Ich halte sie fest, diese  Erinnerungen, damit sie nicht verblassen,

bis eines Tages Gott mich ruft und sagt:

„Nimm deine Erinnerungen, die Gedankenbilder, Träume

Und Taten und schenke sie denen, die nach dir kommen.

Wenn du zu mir kommst, brauchst du diese Schätze nicht.“

 

 

Denk mal nach...

 

Dein eigenes Leben wird es schätzen

 Heute haben wir höhere Gebäude und breitere Strassen,  aber kürzere Launen und engere Standpunkte.
Wir geben mehr aus, aber geniessen weniger.
Wir haben grössere Häuser, aber kleinere Familien.
Wir haben mehr Kompromisse, aber weniger Zeit.
Wir haben mehr Wissen, aber weniger Urteilungsvermögen.
Wir haben mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber den Wert reduziert.
Wir reden viel, lieben nur ein wenig und hassen zu sehr.
Wir haben den Mond erreicht und kamen zurück, doch wir tun uns schwer die Strasse zu überqueren um unseren Nachbarn zu besuchen.
Wir haben das äussere Universum erobert, aber nicht unser Inneres
Wir haben höhere Einkommen, aber weniger Moral.
Das sind Zeiten mit mehr Freiheit, aber weniger Freude.
Wir haben viel mehr zu essen, aber zu wenig Ernährung.
Das sind die Tage wo es zwei Einkommen für ein Heim braucht, doch die Scheidungen steigen.
Das ist die Zeit der schöneren Häuser, aber der mehr zerrütteten Heime.

 


Deshalb solltest Du von heute an Dir folgendes vornehmen:

Bewahre nichts für einen speziellen Anlass, weil jeder Tag den Du lebst ein spezieller Anlass ist.
Suche nach Wissen, lies mehr, sitze auf Deiner Veranda und bewundere was Du siehst ohne Deinen Bedürfnissen Aufmerksamkeit zu schenken
Verbringe mehr Freizeit mit Deiner Familie und Deinen Freunden, iss Deine Lieblingsspeisen, besuche die Orte die Dir gefallen und wo es Dir wohl ist
Das Leben ist eine Kette von Momenten der Genüsse; nicht nur des Überlebens.
Brauche Deine kristallenen Gläser. Spare Dein bestes Parfume nicht auf. Brauche es täglich wenn Du Dich danach fühlst.
Streiche aus Deinem Wortschatz Sätze wie “eines Tages” und “irgendwann”.
Lass uns den Brief schreiben den wir schon längst schreiben wollten “eines Tages”.
Lass uns der Familie und den Freunden sagen wie sehr wir sie lieben.
Verschiebe nichts, was Deinem Leben Gelächter und Freude bringt.


Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute ist speziell
Und Du weißt nicht, ob es Deine letzte gewesen ist


 

 

 

 

 

 

Selbstvertrauen

 

Wenn du nicht Kiefer sein kannst auf dem Hügel,

sei ein Busch im Tal – aber sei

der schönste kleine Busch am Ufer des Baches.

Sei ein Busch, wenn du kein Baum sein kannst.

 

Wenn du kein Busch sein kannst, sei ein Büschel Gras

Und steh heiter am Straßenrand.

Wenn du kein Hecht sein kannst, sei einfach ein Barsch,

aber der muntere Barsch im See.

 

Nicht nur Kapitän, auch Mannschaft muss sein,

für alle von uns ist Platz.

Viel Arbeit ist zu tun und wenig,

doch die Pflichten die wir haben, sind gleich.

 

Wenn du keine Straße sein kannst, sei ein Pfad.

Wenn du die Sonne nicht sein kannst, sei ein Stern.

Es ist nicht die Größe, nach der du siegst oder fällst.

Sei das Beste, was immer du bist.

 

Douglas Malloch